Zuerst das Tracking
Ein Google-Tag-Manager-Setup und Conversion-Tracking, das einen bezahlten Klick bis zur gebuchten Demo und zum gestarteten Trial verfolgt. Vorher lief nichts anderes.
Cuesta Studios / Arbeiten / Omnilex AG
Fallstudie · Legal AI · B2B SaaS
Ein finanziertes Zürcher Legal-AI-Startup im Wettbewerb mit weitaus grösseren Budgets aus den USA und Grossbritannien. Keine Messung, keine bezahlte Akquise und eine Positionierung, die klang wie jedes andere Legal-AI-Tool am Markt. Ich habe die gesamte Funktion von null aufgebaut.
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Eine Botschaft, vier Sprachen. In jeder Sprache original geschrieben statt übersetzt, denn eine Anwältin in Lausanne und einer in Lugano lesen denselben Satz nicht gleich.
Ein Google-Tag-Manager-Setup und Conversion-Tracking, das einen bezahlten Klick bis zur gebuchten Demo und zum gestarteten Trial verfolgt. Vorher lief nichts anderes.
Eine deutschsprachige Suchkampagne, aufgebaut auf den Begriffen, die Käufer tatsächlich eintippen, nicht auf denen der Branche.
Vier Ad Sets auf Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch, ausgerichtet auf juristische Entscheider in der Schweiz und in Liechtenstein.
Weg vom Zitat-Versprechen, das alle anderen gaben, hin zu lebendigem juristischem Kommentar. Eine bewusste Entscheidung, den grösseren Anbietern nicht über Geschwindigkeit zu begegnen.
Vom Dreh-Briefing über den Schnitt bis zu Thumbnail, Titel und den LinkedIn-Clips.
Gemeinsam mit den Gründern und der internen Designerin aufgebaut, damit alles Veröffentlichte wie ein Unternehmen wirkte.
Drei Ausführungen einer Aussage, damit dieselbe Botschaft dunkel, monochrom oder hell laufen kann, ohne jedes Mal neu gestaltet zu werden.
Kampagnendaten des Kunden bleiben vertraulich. Hier steht daher, was aufgebaut wurde, statt Screenshots aus seinem Konto.
Ein halbstündiges Gespräch und ein Teststück, bevor Sie sich zu etwas verpflichten.